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Die Länder, in denen sich ADRA einsetzt

Armut, Hunger und Krieg sind nicht das Problem eines einzelnen Landes oder Kontinents. Überall auf der Welt gibt es Menschen, die unter schlechten Lebensbedingungen leiden; auch in Europa, in unseren Nachbarländern und vielleicht sogar nur wenige Meter von uns entfernt.

ADRA engagiert sich in Hilfsprojekten rund um den Globus. Von Äthiopien bis Tadschikistan helfen wir Menschen in Katastrophensituationen, im Kampf gegen Hunger und Armut. Auch in Deutschland setzen wir uns für die Hilfsbedürftigen ein. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unsere Einsatzgebiete und Projekte.

Afrika

Hilfsprojekte Afrika

Afrika hat weltweit den höchsten Anteil armer Menschen in Bezug auf seine Gesamtbevölkerung. Wie schwierig es ist, ein Leben unter widrigsten Bedingungen zu leben, können wir uns in Deutschland gar nicht vorstellen. Aus Sicht der Afrikaner leben selbst die mittellosen Menschen bei uns im Luxus.

Asien

Hilfsprojekte Asien

Asien ist der Kontinent der Erde mit den meisten Bewohnern. Rund vier Milliarden Menschen leben dort. In armen asiatischen Ländern wie Indien und Bangladesh leben allerdings auch dementsprechend viele hilfsbedürftige Menschen.

Europa

Hilfsprojekte Europa

Armut und Hunger? In Europa? Eigentlich schiebt man diese „Probleme“ gerne weit von sich. Besonders in Ländern, die ohnehin schon von Kriegen und wirtschaftlichen Problemen geplagt sind, geht es den Menschen schlecht und es gibt wenig Hoffnung auf eine Veränderung ihrer Lage.

Nord- /Mittelamerika

Hilfsprojekte Nord- /Mittelamerika

Wasser und Nahrungsmittel gibt es in Deutschland, im Gegensatz zu Mittelamerika, im Überfluss. Jede Woche stehen wir im Supermarkt und müssen uns aufgrund der Masse des Angebotes für einige wenige Waren entscheiden. In Mittelamerika ist diese Situation anders: Die Menschen sind froh, über das was sie bekommen können – und das ist nicht besonders viel.

Südamerika

Hilfsprojekte Südamerika

Wer kennt das nicht: Man hat seit einigen Stunden nichts gegessen, der Magen knurrt und irgendwann wird uns schwindelig. Aus Stunden werden in Südamerika leicht mehrere Tage. Um dort überhaupt an Nahrungsmittel zu gelangen, ist harte körperliche Arbeit die Voraussetzung. Hier gilt: Ohne Nahrung kein Einkommen, ohne Einkommen keine Energie zum Arbeiten. Ein Teufelskreis, aus dem sie aus eigener Kraft nicht ausbrechen können.

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