
Das Bergland am Hindukusch ist gezeichnet von einem schwelenden Krieg. Viele der dort lebenden Bewohner arbeiten als Tagelöhner und kämpfen besonders im Winter Tag für Tag ums nackte Überleben. ADRA hilft den Menschen in Kabul während der Wintermonate und versorgt die Ärmsten unter ihnen mit...[more]

Die Initiative "girls for girls!" unterstützt jährlich verschiedene Mädchen-Hilfsprojekte. Ende 2011 belegte das Projekt von ADRA in Kajiado den ersten Platz. Mit dem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro werden in der Mädchenschule von ADRA unter anderem der lang ersehnte Speisesaal und die Küche...[more]

Wie kann man sich auf eine mögliche Gefahr oder denkbare Katastrophe vorbereiten? In Deutschland wird diese Frage bestenfalls bei mehr oder weniger regelmäßig stattfindenden Notfall- und Katastrophenschutz-Übungen gestellt. Wer nicht gerade bei der Feuerwehr, beim THW oder anderen Rettungsdiensten...[more]

Die Republik Liberia liegt in Westafrika und ist nach Äthiopien der zweitälteste, unabhängige Staat Afrikas. In der Region Grand Gedeh gibt es derzeit sechs Flüchtlingscamps, die Flüchtlinge von der Elfenbeinküste aufnehmen. Um die Flüchtlinge in Zeiten der Dürre zu unterstützen und ihre Gesundheit...[more]

Es ist nun schon 25 Jahre her, dass im Dezember 1986 der Beschluss gefasst wurde, den Verein ADRA Deutschland zu gründen. Seit jenen bescheidenen Anfängen mit nur zwei festangestellten Mitarbeitern und 200 ehrenamtlichen Helfern, konnte sich ADRA beständig weiterentwickeln. Heute kümmern sich 28...[more]

Wegen der anhaltenden Notsituation in den Städten Cagayan de Oro und Iligan entsendet ADRA Deutschland den Ingenieur Rainer Vollstädt in das Katastrophengebiet. Er wird eine leistungsfähige Trinkwasseraufbereitungsanlage installieren und einheimische Kräfte anleiten, diese im Dauerbetrieb zu...[more]

Es ist knapp zwei Jahre her, dass Haiti von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde. 230.000 Menschen starben, Hunderttausende verloren ihr Zuhause. Überall fehlt es an sauberem Trinkwasser, Krankheiten brechen aus. Durch die Armut des Landes nimmt der Wiederaufbau viel Zeit in Anspruch. Vor...[more]