Im Fokus

Erneutes Erdbeben erschüttert Mexiko

Und wieder bebt die Erde in Mexiko – diesmal nahe der Hauptstadt des Landes. Nach aktuellem Erkenntnisstand sind bei dem zweiten Beben mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen, viele werden derzeit noch unter Trümmer vermutet. Rund 40 Gebäude stürzten alleine in Mexiko-Stadt ein, Millionen Haushalte waren dort zeitweise ohne Strom. Das Epizentrum des Erdbebens mit der Stärke 7,1 lag im Bundesstaat Puebla. Erst vor zwei Wochen hatte ein Erdbeben der Stärke 8,2 die Pazifikküste getroffen – fast 100 Menschen kamen dabei ums Leben. ADRA-Soforthilfekoordinatorin Viridiana Corral Martínez kommt aus Mexiko-Stadt und hat von den Eindrücken ihrer Freunde, Familie und Kollegen vor Ort berichtet.

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Im Fokus

Respekt, Sicherheit und Menschenwürde für alle: Am 21. September ist Weltfriedenstag

18 Kriege und über 220 gewalttätige Konflikte weltweit zählten Statistiker im Jahr 2016. Viele Gründe, sich wieder auf den Frieden zu besinnen. Am 21. September ist Weltfriedenstag. An diesem Datum findet alljährlich die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN), der obersten Friedenshüter, in New York statt. 1981 verabschiedeten die UN-Vertreter eine Resolution, die den Tag offiziell zum „International Day of Peace“ erhob. 2017 steht der Tag unter dem Motto „Gemeinsam für den Frieden: Respekt, Sicherheit und Menschenwürde für alle“.

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Im Fokus

Heftiges Erdbeben in Mexiko: 470.000 Menschen warten noch auf Hilfe

95 Menschen sind bei dem schweren Erdbeben in Mexiko ums Leben gekommen. Die Behörden fürchten jedoch, dass die Zahl der Opfer noch steigen könnte. Über 2,5 Millionen Menschen benötigen Hilfe. In den am meisten betroffenen Staaten Oaxaca und Chiapas wurden 9000 Häuser beschädigt oder komplett zerstört, in vielen Gemeinden gab es weder Wasser noch Strom. ADRA hilft bereits vor Ort.

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