Im Fokus

Lage im Jemen dramatisch - Schließung der Luft-, See- und Landhäfen

Fünfzehn humanitäre Hilfsorganisationen, darunter auch ADRA, äußerten kürzlich ihre ernste Besorgnis über die Entscheidung Saudi-Arabiens und seiner Koalitionspartner, alle Einreisewege in den Jemen vorübergehend zu blockieren. Die Organisationen fordern, dass humanitäre Maßnahmen unverzüglich fortgeführt werden müssen und auch Transparenz über die geplante Dauer der Blockade.

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Im Fokus

Humanitäre Nothilfe für geflüchtete Rohingya

Seit August sind etwa 800.000 Rohingya auf der Flucht aus Myanmar, mehr als die Hälfte davon sind Frauen und Kinder. Die Rohingya sind eine muslimische Minderheit im vorwiegend buddhistischen Myanmar. Ihr Alltag ist von Unterdrückung, Gewalt und Diskriminierung bedroht. Der jahrzehntealte Konflikt entwickelt sich jetzt zu einer humanitären Katastrophe, die Flüchtlingscamps sind überfüllt und die Hilfsgüter bleiben aus.

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Im Fokus

ADRA stärkt Menschen gegen den Klimawandel

In vielen Ländern sind die Folgen des Klimawandels bereits deutlich zu spüren. Wetterextreme wie Taifune, extreme Dürren oder starke Regenfälle nehmen zu. Beispielhaft hierfür steht das Klimaphänomen „El Niño“, das sich im vergangenen Jahr zu einem der stärksten der letzten 50 Jahre entwickelte. Während die Länder Zentral- und Südamerikas hauptsächlich von Starkregen und Überschwemmungen betroffen waren, litten die Menschen im östlichen und südlichen Afrika unter langanhaltenden Dürren. Wirbelstürme wie Hurrikan „Matthew“ im Jahr 2016 sowie die diesjährigen Hurrikans „Harvey“ und „Irma“ sorgten in Ländern wie Haiti, Kuba und den USA für große Zerstörung.

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